Die Anamnese - Naturheilpraxis - Heilpraktikerin Katja Höllein

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Die Anamnese

Warum führe ich die Anamnese bei den Therapieverfahren auf?
Häufig hilft bereits das genaue Zuhören und Kombinieren der beschriebenen Symptome, um dem Patienten Handlungsansätze aufzuzeigen, die er aktiv selbständig durchführen kann.

Wir dürfen nicht dazu verfallen, das X. Medikament (auch wenn es z. B. auf pflanzlicher Basis ist) zu verschreiben.
Für absolut essentiell halte ich es, mich intensiv mit den Medikamenten des Patienten auseinanderzusetzen und hier zunächst beratend zur Seite zu stehen.

  • Einige Medikamente können nämlich durch im Alltag eingebaute Änderungen schrittweise ersetzt werden, so dass deren Nebenwirkungen ebenfalls entfallen.

  • Bei Einnahme mehrerer Medikamente müssen weiterhin die Wechselwirkungen geprüft und die Funktionskreise, in denen sie im Körper wirken, untersucht werden.


Bei jeder Anamnese, egal wie umfangreich sie auch ist, muss herausgearbeitet werden, an welchem Punkt die Therapie idealerweise ansetzt.
Und dies ist eine individuelle Entscheidung des Patienten, weshalb sie gemeinsam erarbeitet werden sollte.
Umso wichtiger ist es, den Patienten Zusammenhänge aufzuzeigen und über verschiedene Alternativen aufzuklären.

Eine gute Anamnese kann durch keine Therapie ersetzt werden und ist Basis für alle anderen Behandlungen.


 
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