Schwerpunkte

Menschen mit diesen Erkrankungen sind bisher häufig in meine Praxis gekommen

Wir arbeiten in unserem Gesundheitssystem stark nach dem Prinzip der Kategorisierung. Verschiedene Symptome werden zu Krankheiten zusammengefasst. Es gibt Sicherheit, wenn wir einen Grund, einen eindeutigen Namen für unsere Beschwerden finden.


Doch dieses Prinzip hat in meinen Augen einen großen Nachteil.


Wir denken in Schubkästen, nicht mehr im Ganzen. Ist die Erkrankung in Schubfach "Eins" identifiziert, hört man auf, nach den anderen Schubfächern zu schauen. In diesem Bild gesprochen, sollten wir ein paar Schritte zurücktreten und das Ganze betrachten. Häufig kann man so die eigentlichen Ursachen für unsere Beschwerden erkennen.


Und nur, wenn wir uns offen und ehrlich mit diesen Ursachen auseinandersetzen, werden wir langfristig zu unserer seelischen und körperlichen Gesundheit gelangen. Auch wenn dies im ersten Schritt mit einer vielleicht anstrengenden Lebensveränderung verbunden ist.

Übersicht Schwerpunkte

Neurodermitis

Wenn die äußere Grenze verwundet ist
Wer versucht hat, eine Neurodermitis nur durch die Behandlung der Hautstellen in den Griff zu bekommen, der wird wohl sagen, dass dies schwer möglich ist.
Die Behandlung von Patienten mit Neurodermitis liegt mir sehr am Herzen. Zum einen habe ich selbst eine Zeit lang mit dieser Erkrankung gekämpft, zum anderen hängt meist das ganze Familienglück davon ab.

Häufig handelt es sich um noch ganz kleine Mäuse, die in der Praxis vorgestellt werden. Meist mit blutigen Söckchen, aufgekratzten Kopfstellen oder bei Babies eingewickelten Händen.
Die Eltern mit Tränen in den Augen, da sie nicht mehr wissen, was man noch tun kann. Sie empfinden den Schmerz der Kinder nach meiner Erfahrung um ein vielfaches stärker; Schuldgefühle und ein Gefühl der Ohnmacht begleiten sie, da sie nicht helfen können.

Es fällt den Kindern schwer ruhig dazusitzen, da es einfach die ganze Zeit juckt. Den Eltern sieht man die Erschöpfung an. Häufig können sie nachts nicht durchschlafen, da die Kinder durch das Kratzen wach werden. Der Alltag ist durch stundenlanges Eincremen geprägt. Meist große Holzkisten voller Fläschchen, Dosen und Tuben, die bereits ausprobiert worden sind.

Viele haben bereits Allergietests hinter sich und bringen eine Liste an Nahrungsmitteln mit, die niemals auf den täglichen Speiseplan dürfen, da sonst der nächste Schub wieder ins Haus flattert. Überall extra Regeln. Aufpassen in Kindereinrichtungen oder auf Feierlichkeiten. Die Nerven liegen blank.


Die Neurodermitis regiert den Alltag solcher Familien. Alle sehnen sich einfach einmal nach Ruhe, nach Normalität.

Genau hier möchte ich unterstützen.

In einem ausführlichen Erstanamnesegespräch klären wir, welche Hauptfaktoren im Ungleichgewicht sein können. Geht es um den Wasserhaushalt, den Darm oder andere Faktoren?

Dies hängt von der Geschichte des Patienten ab. Hat er z. B. bereits einige Antibiotika Behandlungen bekommen? Ist sein Darm nicht ausreichend in der Lage die nötigen Nährstoffe aufzunehmen? Liegt dieser Störung ggf. eine Belastung mit Toxinen, wie z. B. Aluminium oder Quecksilber zugrunde, die vielleicht bereits bei der Geburt von der Mutter, die Amalgam Zahnfüllungen im Mund hat oder ohne Ausleitung entfernen lassen hat, auf das Kind übertragen worden sind?

Oder handelt es sich ggf. um eine Stoffwechselstörung, die in Konsequenz dafür sorgt, dass der für die Haut so wichtige Nährstoff Zink massiv verbraucht wird.

Manchmal schürt aber auch eine Allergie auf bestimmte Nahrungsmittel die Neurodermitis Schübe an. Wird z. B. das Nahrungsmittel nicht gefunden, das vom Immunsystem zum aktuellen Zeitpunkt als Bedrohung angesehen wird und im Körper verschiedenste Entzündungsketten initiiert, können die anderen Maßnahmen auch nicht greifen. Manchmal ist es z. B. auch ein Lieblingstee, der täglich getrunken wird und über eine kreuzallergische Reaktion das Immunsystem überfordert. Hier darf man unterstützend zu entsprechenden Bluttests auch alternative Verfahren zu Rate ziehen.

Viele der Themen lassen sich durch ein Gespräch eingrenzen und mit entsprechenden Labortests überprüfen.

Asthma

Wenn einem die Luft zum Atmen genommen wird
Die Angst, nicht mehr Luft zu bekommen, ist eine unserer Grundängste.

Es gibt verschiedene Arten des Asthmas, je nachdem, welche Ursache das Asthma hat. Doch alle haben eins gemeinsam. Sie führen letztendlich zu dem Zustand, dass die Ausatemluft nicht mehr problemlos aus den Bronchien nach außen abgeatmet werden kann. Wir bekommen Atemnot.

Wie kann man nun hier naturheilkundlich unterstützen?

Dafür sollten wir einmal genauer hineintauchen in das Geschehen dieser Ausatemschwierigkeit.

Warum kann die Luft nicht ausreichend ausgeatmet werden?
Hier ist zunächst einmal zu nennen, dass die Bronchien bei allen Menschen mit einer Schleim produzierenden Schleimhaut ausgekleidet sind, die die Bronchien schützt. Durch glatte Muskulaturfasern in den Bronchien ist es möglich, Fremdstoffe und Schleim nach oben zu befördern.

Beim Asthmaanfall kann nun folgendes passieren. Aufgrund einer entzündlichen Reaktion in der Schleimhaut der Bronchien entstehen Ödeme (Flüssigkeitseinlagerungen). Diese schmälern den Durchmesser der Bronchien, durch den die Luft nach außen treten kann.

Zudem ist zu beobachten, dass bei Asthmatikern eine vermehrte Produktion von zähem Schleim stattfindet. Auch dies führt dazu, dass der Querschnitt kleiner wird.

Die dritte Komponente bei einem Asthmaanfall hat mit der glatten Muskulatur in den Bronchien zu tun. Diese verkrampft bei Asthmatikern leicht und führt dann dazu, dass der Schleim nicht effizient nach oben transportiert werden kann. So kann das Ödem und der zähe Schleim ggf. bestimmte Bronchien regelrecht verschließen.

Naturheilkundlich kann man z. B. an folgenden Stellen ansetzten
Es gibt verschiedene Pflanzen und naturheilkundliche Präparate, die einen positiven Einfluss auf die Schleimhautkonsistenz haben. Sie schaffen es, den Schleim dünnflüssiger zu machen, so dass er auch leichter abgehustet werden kann.

Magnesium kann zudem die Entspannung der Muskulatur positiv beeinflussen.

Man sollte aber an der Wurzel anpacken und sich um das Immunsystem des Patienten kümmern. Denn Asthmatiker reagieren hypersensibel auf verschiedene Stoffe oder Stressbelastungen. Das Immunsystem wird ständig aktiv bzw. hält sich in Kampfbereitschaft, bis es zu den Entzündungsreaktionen mit den Flüssigkeitseinlagerungen kommt.

Nahrungsergänzungsmittel, aber auch eine ggf. nötige Darmsanierung können hier helfen.

Wie im Schaubild im Kapitel Neurodermitis aufgezeigt, gibt es auch beim Asthma diese Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen.

Chronische Infekte

Wenn man das Gefühl hat, dass man sich nie komplett erholt
Mit chronischen Infekten meine ich häufig auftretende, wiederkehrende Entzündungen der Schleimhäute, wie z. B. :
  • Mittelohrentzündungen, meist auch verbunden mit vergrößerten Polypen
  • Nebenhöhlenentzündungen
  • Mandelentzündungen
  • häufige grippale Infekte mit Husten, Schnupfen, Fieber, ...
  • häufige Magen-Darm-Infekte

Bei all diesen Erscheinungen spielt das Immunsystem eine große Rolle.

Es benötigt spezielle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die ggf. nicht ausreichend durch die Ernährung aufgenommen werden, durch eine erhöhte Toxinbelastung im Körper oder Stoffwechselerkrankungen verbraucht werden oder z. B. im Darm nicht ausreichend absorbiert werden.

Weiterhin ist die Beschaffenheit der Schleimhäute in unserem Körper wichtig. In diesen Schleimhäuten findet man das sogenannte sekretorische Immunglobulin A (sIgA), welches von Plasmazellen gebildet wird, die vornehmlich im Darm aktiviert werden und sich dann im ganzen Körper in den Schleimhäuten niederlassen. Sie schützen die Schleimhaut vorOrt und können teilweise auch Toxine binden. Die Schleimhäute sind also in einem großen Netzwerk verbunden. 70-80% unserer Immunzellen kommen im Darm vor, da der Darm mit ca. 500m² die größte Oberfläche unseres Körpers zur Außenwelt darstellt. Die Lunge hat eine Oberfläche von 100m², die Haut von 2 m².

Immer wieder kommen Familien in die Praxis, die ein Gespräch mit dem Hals-Nasen-Ohren-Arzt hatten. Ihnen wurde eine OP, am besten vor der Schuleinführung des Kindes, empfohlen, so dass es durch den späteren Eingriff keinen Unterricht verpasst.

Dann beginnt der Wettlauf mit der Zeit.
Schafft man es, die Infektanzahl zu senken? Kann man die Polypen merklich verkleinern? Gehen die Ergüsse in den Ohren zurück? Wie verhalten sich die Mandeln beim nächsten Racheninfekt?

Therapeutisch setze ich an verschiedenen Punkten an. Meist unerlässlich ist eine Darmsanierung nach Laborbefund und eine vorübergehende Unterstützung des Körpers durch Nahrungsergänzungsmittel.

Manchmal darf es auch eine individuell zusammengestellt Schüssler Kur sein.

Migräne

Wenn man sich am liebsten nur noch verkriechen möchte
Bei Migräne hilft meist leider nur der komplette Rückzug. Knocked out! Tag vorbei.
Am liebsten würde man sich den Kopf zusammenpressen, damit der Schmerz endlich aufhört.
Und meist genau zu den Zeitpunkten, zu denen man es gar nicht gebrauchen kann. Mitten im Stress, wenn die Kids zu Hause toben, ....

Und es gibt viele Menschen, die in ihrem Leben bereits Bekanntschaft mit ihr gemacht haben. Meist kommen Frauen in meine Praxis.
Sie sind häufig vielbeschäftigt, eingebunden, sprühen vor Ideen und Lebensplänen. Doch leider kommt ihnen immer wieder diese Migräne dazwischen.

Der exakte Entstehungsprozess der Migräne ist immer noch nicht eindeutig erforscht. Aktuell geht man davon aus, dass es in den Gefäßen des Gehirns zu einer Verengung und damit Minderdurchblutung kommt, woraufhin sich eine reflektorische verstärkte Gefäßweitung und Mehrdurchblutung einstellt. Weiterhin soll es zu Entzündungsreaktionen kommen. HIerbei spielen wohl auch bestimmte vom Körper produzierte Eiweiße eine Rolle.
Die Schmerzphase der Migräne ist die Phase, in der die Gefäße sich weiten und Ödeme auf das umliegende Gewebe drücken.

Therapeutisch kann hier nun an verschiedensten Ecken angesetzt werden.
Stoffe/ Nahrungsmittel, die weggelassen werden, ggf. eine andere Aufteilung des Tagesablaufs, um bewusste Pausen einzuplanen, Übungen zur Entspannung der Muskulatur, usw..

Auch eine verspannte Muskulatur kann das Empfinden des Patienten verschlechtern.

Können die Patienten einen Zusammenhang mit ihrem Zyklus feststellen, nehmen wir Hormon-Speichelproben und lassen diese untersuchen. Bei einem entsprechenden Ungleichgewicht empfehle ich meist die Behandlung durch homöopathisch dosierte Hormonpräparate aus bioidentischen Hormonen.

Migränepatienten sind meist Menschen, die sehr viel wahrnehmen. Negativ ausgedrückt könnte man sagen, dass sie einen schwachen Filter für die äußeren Einflüsse haben. Dies erklärt wohl auch, dass Ruhe und regelmäßige Pausen für Migränepatienten sehr wichtig sind.

Wer zusätzlich etwas gegen die Intensität der Migräneanfälle tun möchte, kann ein sogenanntes Vasokonstriktionstraining durchführen. Dies ist ein Biofeedbackverfahren, d. h. man trainiert mit den eigenen an einen Computer zurückgemeldeten Signalen, die am Bildschirm visualisiert werden. Beim Vasokonstriktionstraining trainiert der Patient das bewusste Verengen und Weiten der Gefäße um in den verschiedenen Phasen der Migräne dem inneren Prozess entgegenwirken zu können.
Diese aufgenomme Sequenz zeigt, wie der Patient trainiert, den "Donut-Ring" klein zu halten, was in seinem Körper einer Verengung/ Enghaltung der Schläfenarterie entspricht. Hierbei wird eine individuelle Grenze gesetzt. Ist er kleiner als diese Grenze wurde für den Patienten eingestellt, dass Musik ertönt, überschreitet er den Wert, verstummt die Musik. Dabei kann auch mit der eigenen Musik trainiert werden.
Keine Angst. Diese Änderungen sind minimal und können nicht dazu führen, dass man die Gehirndurchblutung stoppt.

Schmerzen

Wenn die Freude vor Schmerzen verblasst
Was ist eigentlich Schmerz?

Schmerz ist ein Phänomen aus einer Kette von Vorgängen in unserem menschlichen Körper.
Er dient dazu, uns vor Gewebeschäden zu warnen, unabhängig, ob der Schaden durch äußere Prozesse (Feuer, Kälte, Verletzung, ...) oder innere (Entzündungen, Blutungen, ...) passiert.

Spezielle Rezeptoren nehmen zunächst den Druck, die Temperatur, Dehnung oder Verletzung im Gewebe war und leiten diese Informationen zum Gehirn.
Sind wir traurig, depressiv, wird der Schmerz intensiver wahrgenommnen.
In Notsituationen besitzen wir die Fähigkeit, unseren Schmerz an Schaltstellen im Rückenmark oder Gehirn zu unterdrücken, indem wir entsprechende Botenstoffe austauschen. So ist es z. B. möglich, in der Gefahrensituation fliehen zu können.

Unser Gehirn hat kein zentrales Schmerzzentrum, vielmehr werden die eingehenden Schmerzsignale an verschiedene Hirnareale weitergeleitet. Erst die Bewertung der verschiedenen Areale gestaltet unser Schmerzempfinden.

So wertet die Großhirnrinde z. B. aus, wo der Schmerz lokalisiert ist, das limbische System beurteilt die Gefühle und die Intensität und das Frontalhirn lässt sein Programm zur Schmerzerwartung und Bewertung einfließen. Dann erst wird entschieden, wie mit dem Schmerz umgegangen wird und ob der Schmerz gehemmt wird.

Die meisten Menschen, die mit Schmerzen in meine Praxis kommen, haben Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen oder Kopfschmerzen, wenige Schmerzen, die durch innere Organe ausgelöst werden.
Deshalb möchte ich noch ein bisschen genauer auf die Muskelschmerzen eingehen.

In den Muskeln gibt es freie Nervenenden, die den Schmerz melden. Eigentlich melden sie nicht Schmerz, sondern werden einfach nur aktiviert. Sie werden aktiviert durch verschiedene Stoffe, die normalerweise in den Zellen sind und nicht außerhalb (z. B. ATP oder verschiedene Proteine) oder durch sogenannte Entzündungsmediatoren, wie z. B. PGE2 (Prostaglandin E2) oder Bradikinin (BK). Weiterhin können sie aber auch durch einen erniedrigten ph-Wert im Gewebe aktiviert werden. Dieser erniedrigte ph-Wert kommt sehr schnell zu Stande bei chronisch-ischämischen Zuständen (Minderdurchblutungen), tonischen Kontraktionen oder Spasmen (der Muskel ist zu lange in der Aktivierung), durch myofasziale Triggerpunkte (punktuelle Verhärtungen, bei denen meist die Brücken/ Stege zwischen den Muskelfasern lädiert werden) und Entzündungsprozessen.

Wie wirken Schmerzmittel?
Die üblichen Schmerzmittel Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol hemmen ein Enzym (COX), welches den Entzündungsmediator PGE2 aufbaut.
Sie verhindern also, dass die freiliegenden Nervenfasern aktiviert werden.
Opioide wirken 100mal stärker und können nur vom Arzt verschrieben werden. Sie wirken über das Prinzip der Schmerzhemmung.


Naturheilkundliche Ansätze
Nach meiner Erfahrung können Muskel - und Gelenkschmerzen sowie Kopfschmerzen, die durch Muskelverspannungen hervorgerufen werden, meist durch eine entsprechende Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen und Wasser und Triggerpunktbehandlungen reduziert werden.

Gelenkschmerzen sind in meinen Augen sehr häufig bedingt, durch verkürzte, verhärtete Muskeln, die einseitig an dem Gelenk ziehen. Die entsprechende Abnutzung im Gelenk ist meist nur die Folge. Deshalb sollte man meiner Meinung nach auch zuerst an der Behandlung der Muskulatur und an der Korrektur von Haltungs- Bewegungsproblemen ansetzen, bevor ganze Gelenke erneuert werden.

Natürlich gibt es auch Stoffwechselerkrankungen oder Erkrankungen umliegender Organe, die die Muskulatur beeinflussen können. Dem muss in einer ausführlichen Anamnese auf den Grund gegangen werden.

Bluthochdruck

Wenn Dir das Herz bis zu den Ohren pumpt
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Wenn Du früh nicht mehr aufstehen willst
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Wenn der Schlaf zum Kampf wird
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